Wer beginnt, zieht die erste Karte.
20 Karten zur Probe. Das ganze Set hat 251.
Hiraku sind Check-In-Karten für Besprechungen, die mit einer Minute Aufmerksamkeit füreinander anfangen. Und alles, was daraus folgt: Schulung, Coaching, Sparring.
Wer beginnt, zieht die erste Karte.
20 Karten zur Probe. Das ganze Set hat 251.
Entstanden für eine Leitungsrunde in einer Kommunalverwaltung, in der montags sofort TOP 1 aufgerufen wurde. Die Karten sorgen dafür, dass vorher jede Person einmal gesprochen hat. Nicht tief, nicht therapeutisch. Leicht genug für jede Runde, ehrlich genug, dass es etwas verändert.
Man zieht, liest vor, antwortet in einem Satz, die nächste Person ist dran. Manche Karten sind Fragen, manche sind Spiele, manche sind Ausflugstipps für die Region. Sets sortieren nach Anlass: Auftakt, Zwischendurch, Leicht und lustig.
Niemand wird geöffnet. Menschen öffnen sich, wenn der Raum es zulässt.
Öffnen ist ein Verb. Hiraku heißt öffnen, erschließen, aufblühen. Ich habe das Verb gewählt, weil es Arbeit beschreibt, keinen Zustand. Wer sich einer neuen Technik, einer Rolle oder einer Frage öffnet, handelt.
Leicht vor tief. Veränderung in Verwaltungen scheitert selten an Wissen, meist an Ton. Was Spaß macht, wird wiederholt. Deshalb fangen meine Formate mit dem Leichten an und hören nicht dort auf.
Aus der Praxis, nicht darüber. Ich leite selbst ein Dezernat. Alles hier ist in echten Runden entstanden, mit echten Tagesordnungen und echten Widerständen. Das ist keine Theorie über Verwaltung.
Derselbe Gedanke in vier Größen. Je kleiner die Runde, desto persönlicher wird es.
Für Teams, Ämter und Führungsrunden
Ein Tag oder zwei Halbtage, in denen Mitarbeitende KI-Werkzeuge an ihren eigenen Aufgaben ausprobieren. Keine Folienschlacht, sondern Vorlagen, Vermerke und Mails aus dem echten Arbeitsalltag. Ziel: dass die Leute danach Lust haben, weiterzumachen, nicht Angst, etwas falsch zu machen.
8 bis 20 PersonenFür Führungskräfte in Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen
Systemisches Coaching mit klarem Anliegen: eine Rolle, die neu ist. Ein Team, das nicht zieht. Eine Entscheidung, die seit Wochen liegt. Mehrere Sitzungen, in Präsenz oder online, mit Methoden, die tragen, und ohne Coaching-Vokabular, das keiner braucht.
Einzeln, 3 bis 8 TermineFür Menschen auf dem Weg in eine Leitungsfunktion
Was ich in 22 Jahren öffentlichem Dienst gelernt habe, vom mittleren Dienst bis zur Dezernentin, gebe ich weiter. Weniger Methode als Erfahrung: wie man Gremien liest, wie man mit Widerstand umgeht, wie man eine Amtsleitung führt, ohne sie zu bevormunden.
Einzeln, über MonateFür Dezernats- und Amtsleitungen mit einem konkreten Thema
Eine Stunde, ein Thema, eine Person, die mitdenkt und widerspricht. Eine Vorlage, ein Konflikt, eine Strategie, die vor dem Ausschuss stehen muss. Kein Prozess, keine Vorbereitungsschleife. Anrufen, Termin, loslegen.
Einzeln, 60 MinutenIch bin Dezernentin für Soziales, Gesundheit und Digitalisierung in einer Kommunalverwaltung und seit 22 Jahren im öffentlichen Dienst. Angefangen habe ich im mittleren Dienst einer Ausländerbehörde. Das prägt bis heute, wie ich auf Verwaltung schaue: von unten und von innen.
Eine Mail reicht. Ich antworte innerhalb von zwei Werktagen und sage auch, wenn ich nicht die Richtige bin.